Frequently asked questions

Vielen Dank für Ihr Interesse am laufenden Rückbau- und Sanierungsprojekt ARA STEIH. Unten finden Sie die Beantwortung einiger oft gestellter Fragen.

Hier finden Sie weitere Informationen zur Geschichte der Abwasseraufbereitungsanlage ARA STEIH.

Allgemeine Fragen zum Projekt

1. Warum ist der Boden des Areals der ARA STEIH belastet?

Verursacherin der Lindan-Kontamination ist die ehemalige Firma Produits Chimiques Ugines KUHLMAN (PCUK), die von 1947-1974 auf dem Areal Lindan produziert hatte. 1971 fusionierte die Compagnie Pechiney SA mit Ugine Kuhlmann zur Pechiney Ugine Kuhlmann (PUK), die sich zum ersten privaten Industriekonzern Frankreichs auf dem Gebiet der Elektrochemie, der Elektrometallurgie und teilweise der organischen Chemie entwickelte. 1982 wurde die Gruppe Péchiney nationalisiert. 1995 wurde der Konzern unter ihrem Präsidenten J.P. Rodier reprivatisiert. Das Areal wurde 1973 von der damaligen Sandoz zum Zwecke der Errichtung der Industriekläranlage erworben. Mit der Sanierung des Bodens der ARA STEIH saniert Novartis eine Altlast, die nicht durch sie verursacht wurde. Novartis plant auf dem Areal einen öffentlichen Fahrrad- und Fussgängerweg, eine Grünfläche und Parkplätze. Basierend auf der Entwicklung des Drei-Landprojektes („3 Land Vision“) werden zukünftige Entwicklungen in Betracht gezogen.

2. Wie laufen die Rückbau-und Sanierungsarbeiten ARA STEIH ab?

Die Rückbauarbeiten haben Mitte 2012 mit dem Abbau der technischen Anlagen, Gebäuden und Tanks begonnen. Parallel dazu wurden die Bodensanierungsarbeiten entlang dem Rheinufer in Angriff genommen. Dort entstand die Abwasserverbindungsleitung, die noch anfallende Industrieabwässer in die Schweiz, zur Klärung in der Abwasseranlage ProRheno in Basel, leitet. Die Abwasserreinigungsanlage STEIH konnte dadurch Ende 2012 ausser Betrieb genommen werden.

Nach dem Betreiberwechsel wurden die Sanierungsarbeiten schrittweise über einen Zeitraum von rund sechs Monaten wieder aufgenommen. Jede Stufe wurde dabei auf mögliche Auswirkungen geprüft und falls notwendig optimiert. Diese Testphase wurde im Juni 2015 abgeschlossen. Die freien Flächen auf dem Gelände der ARA STEIH sind jetzt asphaltiert und die bestehenden Zelte ertüchtigt und zusätzliche Zelte erstellt. Nach Abstimmung mit den französischen und den Basler Behörden wurde der reguläre Sanierungsbetrieb im Anschluss gestartet.

Die Messungen zur Luft-Überwachung werden kontinuierlich weitergeführt. Aufgrund der vorliegenden Messwerte und heutiger Kenntnisse besteht und bestand zu keinem Zeitpunkt eine Gefahr für Mensch und Umwelt. Die beteiligten Unternehmen stehen dafür ein, dass die Sanierung sicher und ohne Gefährdung für die Bevölkerung und Umwelt zu Ende geführt werden kann. Die Sanierung hat zum Ziel, die Restkonzentrationen von Lindan-Nebenprodukten und weiterer Altlasten zu reduzieren und damit sämtliche Folgenutzungen des Gebiets zu ermöglichen.

Verursacherin der Lindan-Kontamination ist die ehemalige Firma Produits Chimiques Ugines KUHLMAN (PCUK), die von 1947-1974 auf dem Areal Lindan produziert hatte. 1971 fusionierte die Compagnie Pechiney SA mit Ugine Kuhlmann zur Pechiney Ugine Kuhlmann (PUK), die sich zum ersten privaten Industriekonzern Frankreichs auf dem Gebiet der Elektrochemie, der Elektrometallurgie und teilweise der organischen Chemie entwickelte. 1982 wurde die Gruppe Péchiney nationalisiert. 1995 wurde der Konzern unter ihrem Präsidenten J.P. Rodier reprivatisiert. Das Areal wurde 1973 von der damaligen Sandoz zum Zwecke der Errichtung der Industriekläranlage erworben.

3. Wann werden die Arbeiten abgeschlossen sein?

Wir rechnen damit, dass die Sanierungsarbeiten bis Oktober 2018 weitestgehend abgeschlossen sein werden.

4. Handelt es sich um eine Totalsanierung, die jegliche Risiken für die künftige Nutzung des Gebietes ausschliesst?

Es handelt sich um eine vollständige Sanierung. Sie hat zum Ziel, die Restkonzentrationen von Lindan auf ein Minimum zu reduzieren und damit sämtliche Folgenutzungen des Gebiets zu ermöglichen. Die verbleibende Restkonzentration wird keine Effekte auf den Menschen und die Umwelt zulassen.

5. Was entsteht auf dem sanierten Gelände?

Auf der Seite zum Rheinufer hin, die bereits saniert ist, wird ein öffentlicher Fuss- und Radweg, als Fortsetzung des Elsässer Rheinwegs, Hüningen mit Basel verbinden (Projekts Undine). Auf dem restlichen Gelände werden Grünanlagen und Parkplätze entstehen. Am Rheinufer entlang wird ein öffentlicher Rad- und Fussweg gebaut, als Fortsetzung des Elsässer Rheinwegs (Projekts Undine) auf der Schweizer Seite. Diese Verbindung wird sich von der Grenze bis zur Dreiländerbrücke erstrecken. Basierend auf der Entwicklung des Drei-Landprojektes („3 Land Vision“) werden zukünftige Entwicklungen in Betracht gezogen.

6. Wie hoch sind die Kosten für die Stilllegung und den Rückbau und wer bezahlt diese?

Der ursprünglich geschätzte Betrag von rund 100 Mio. Euro wird sich nach aktuellen Schätzungen etwa verdoppeln. Die Kosten werden zum grössten Teil von Novartis bezahlt.

Fragen zum Baustopp infolge der Lindan-Belastung

7. Wieso hat sich Novartis am 24. September 2013 entschlossen, die Bauarbeiten auf der STEIH zu stoppen?

Luftmessungen der Baselstädtischen Behörden und von Novartis haben ergeben, dass die Geruchsemmissionen und die Verfrachtung von mit Lindan-Abfällen belasteten Stäuben bei laufendem Betrieb nicht wie erhofft reduziert werden konnten. Novartis hat deshalb die Sanierungsarbeiten auf der Baustelle STEIH am 24. September vorübergehend eingestellt. Die Messungen betreffend der Schadstoffkonzentration in der Luft und im Boden werden kontinuierlich weitergeführt. Aufgrund der vorliegenden Messwerte und heutiger Kenntnisse besteht und bestand zu keinem Zeitpunkt eine Gefahr für Mensch und Umwelt.

8. Haben die Behörden den Baustopp verordnet?

Nein, dieser Entscheid hat das Novartis Projektteam bereits am 24. September 2013 getroffen. Die Behörden wurden aber umgehend entsprechend informiert.

9. Wann wurden die Bauarbeiten wieder aufgenommen?

Nach dem Betreiberwechsel wurden die Sanierungsarbeiten schrittweise über einen Zeitraum von rund sechs Monaten wieder aufgenommen. Jede Stufe wurde dabei auf mögliche Auswirkungen geprüft und falls notwendig optimiert. Diese Testphase wurde im Juni 2015 abgeschlossen. Die freien Flächen auf dem Gelände der ARA STEIH sind jetzt asphaltiert und die bestehenden Zelte ertüchtigt und zusätzliche Zelte erstellt. Nach Abstimmung mit den französischen und den Basler Behörden wurde der reguläre Sanierungsbetrieb im Anschluss gestartet. Die Messungen zur Luft- und Wasserüberwachung und der Überwachung der Staubverfrachtung werden kontinuierlich weitergeführt. Aufgrund der vorliegenden Messwerte und heutiger Kenntnisse besteht und bestand zu keinem Zeitpunkt eine Gefahr für Mensch und Umwelt. Die beteiligten Unternehmen stehen dafür ein, dass die Sanierung sicher und ohne Gefährdung für die Bevölkerung und Umwelt zu Ende geführt werden kann. Die Sanierung hat zum Ziel, die Restkonzentrationen von Lindan-Nebenprodukten und weiterer Altlasten zu reduzieren und damit sämtliche Folgenutzungen des Gebiets zu ermöglichen.

Gemeinsam mit den Behörden führen wir täglich Luftmessungen durch, überwachen die Staubverfrachtung und machen Wassermessungen.

10. Gibt es Schätzungen, wie viel der Baustopp und die zusätzlichen Massnahmen kosten?

Der ursprünglich geschätzte Betrag von rund 100 Mio. Euro wird sich nach aktuellen Schätzungen etwa verdoppeln. Die Kosten werden zum grössten Teil von Novartis bezahlt. Weiterhin ist für Novartis das Wichtigste, dass das Areal der STEIH sicher und ohne Gefährdung für die Bevölkerung einer neuen Nutzung zugeführt werden kann.

Fragen zum in der Luft gemessenen Lindan-Staub und der Geruchsbelästigung

11. Was ist Lindan? Welche Gefahren bringt Lindan für die Umwelt und Menschen/Tiere, die mit der Substanz in Berührung kommen?

Lindan wurde hauptsächlich als Insektizid in der Landwirtschaft, Viehzucht und bei Haustieren angewendet und ist das letzte Organochlorinsektizid, welches verboten wurde, da es die geringste Bioakkumulation dieser Stoffgruppe aufzeigte. Akute toxische Effekte können bei Verschlucken von relevanten Mengen auftreten. Chronische toxische Effekte können nur bei Expositionen über mehrere Jahre auftreten.

Aufgrund der vorliegenden Messwerte und heutiger Kenntnisse besteht und bestand zu keinem Zeitpunkt eine Gefahr für Mensch und Umwelt.

12. Von wo stammt das Lindan auf dem Gelände?

Verursacherin der Lindan-Kontamination ist die ehemalige Firma Produits Chimiques Ugines KUHLMAN (PCUK), die von 1947-1974 auf dem Areal Lindan produziert hatte. Das Areal wurde 1973 von der damaligen Sandoz zum Zwecke der Errichtung der Industriekläranlage erworben.

Mit der Sanierung des Bodens der ARA STEIH saniert Novartis eine Altlast, die nicht durch sie verursacht wurde.

13. Warum stinkt es auf der Baustelle und je nach Windrichtung auch in einem grösseren Umfeld bis nach Basel?

Stoffe, die im Zusammenhang mit der Herstellung von Lindan als Nebenprodukt entstanden sind, haben einen typisch modrigen Geruch. Die Geruchswahrnehmung ist sehr individuell, weshalb keine Schwelle definierbar ist. Geruchswahrnehmung ist auch möglich, wenn die Emissionen der Baustelle unterhalb der Lindan-Richtwerte liegen. Geruch allein ist also noch kein Indikator dafür, dass die Richtwerte überschritten wurden. Die Messungen betreffend Schadstoffkonzentration werden kontinuierlich weitergeführt.

Messresultate Lufthygieneamt beider Basel

14. Wie ernst nimmt Novartis die Belastung des in Basel in der Luft gemessenen Lindan-Staubs?

Die Sicherheit der Bevölkerung steht an oberster Stelle. Mit der Sanierung werden wir die Gesundheitsgefährdung der Bevölkerung in der Region minimieren. Novartis steht dafür ein, dass die Sanierung sicher und ohne Gefährdung für die Bevölkerung und Umwelt zu Ende geführt werden kann. Novartis hatte die Sanierungsarbeiten auf der Baustelle STEIH am 24. September 2013 vorübergehend eingestellt. Nach dem Betreiberwechsel wurden die Sanierungsarbeiten schrittweise über einen Zeitraum von rund sechs Monaten wieder aufgenommen. Jede Stufe wurde dabei auf mögliche Auswirkungen geprüft und falls notwendig optimiert. Diese Testphase wurde im Juni 2015 abgeschlossen. Die freien Flächen auf dem Gelände der ARA STEIH sind jetzt asphaltiert und die bestehenden Zelte ertüchtigt und zusätzliche Zelte erstellt. Nach Abstimmung mit den französischen und den Basler Behörden wurde der reguläre Sanierungsbetrieb im Anschluss gestartet.

Messresultate Lufthygieneamt beider Basel

15. Gibt es einen behördlich festgelegten Sanierungs-Grenzwert?

In Frankreich gibt es keine fixen, gesetzlichen Konzentrations-Grenzwerte für Bodensanierungen. Die Sanierungsziele werden je nach der späteren Nutzung des Geländes und des aufgrund der Restkontaminationen verbleibenden Restrisikos festgelegt.

16. Seit wann erhielt Novartis Meldungen über Geruchsbelästigungen im Kleinbasel?

Einen ersten Hinweis erhielten wir im Juni 2013. Es sind aber nur vereinzelte Meldungen, auch bei den Behörden, eingegangen.

17. Wurden seit dem Novartis von den Geruchsbelästigungen wusste, neue Sicherheitsmassnahmen eingeleitet?

Novartis hat kontinuierlich Verbesserungsmassnahmen implementiert, aber wir haben diese Meldungen sehr ernst genommen und alle Prozesse daraufhin nochmals gründlich untersucht, um mögliche Quellen, die zu einer Geruchsbelästigung oder zu einer Staubverfrachtung führen könnten, zu eruieren. Novartis hat auch an weiteren Standorten auf dem Gelände und in unmittelbarer Nachbarschaft sowohl Luftmessungen wie auch Wischproben durchgeführt. Alle diese Messwerte werden den Behörden zur Verfügung gestellt. Auch das Lufthygieneamt beider Basel hat Luftmessungen, in Koordination mit der DREAL, initiiert.

Fragen zur Sicherheit für Bevölkerung und Umwelt

18. Bestehen Risiken für die Bevölkerung?

Aufgrund der vorliegenden Messwerte und heutiger Kenntnisse besteht und bestand zu keinem Zeitpunkt eine Gefahr für Mensch und Umwelt.

Novartis steht dafür ein, dass die Sanierung sicher und ohne Gefährdung für die Bevölkerung und Umwelt zu Ende geführt werden kann. Novartis nutze den Sanierungsstopp, um in Absprache mit den Behörden Verbesserungsmassnahmen zu implementieren. Experten prüften den gesamten Sanierungsprozess. Nach dem Betreiberwechsel wurden die Sanierungsarbeiten schrittweise über einen Zeitraum von rund sechs Monaten wieder aufgenommen. Jede einzelne Stufe wurde einzeln auf mögliche Staub- und Geruchsemissionen überprüft und falls notwendig optimiert.

Diese Testphase wurde im Juni 2015 abgeschlossen. Nach Abstimmung mit den französischen und den Basler Behörden wurde der reguläre Sanierungsbetrieb im Anschluss gestartet.

Wir stehen dabei in engem und regelmässigem Kontakt mit den Behörden und suchen noch stärker den Dialog mit den Menschen in der Nachbarschaft und den Medien.

19. Welche Sicherheitsmassnahmen wurden getroffen?

Es werden auf der Baustelle sowie in der Nachbarschaft regelmässige Luft- und Staubmessungen sowie Screening-Analysen auf verschiedene Stoffe und Kontrollanalysen auf die bekannten Altlastenstoffe durchgeführt. Weitere Schutz- und Vorsorgemassnahmen umfassen beispielsweise, dass der Aushub nur unter verschlossenen grossen Bauzelten, die unter einem Unterdruck stehen erfolgt. Auf geringer belasteten Arealen wird der Boden ausschliesslich unter grossen Abzugshauben mit Luftfilterung ausgehoben, und um Staubbildung zu vermeiden, wird die Oberfläche zusätzlich mit einem Film eines abbaubaren Wasser-Bindepolymers bedeckt, um den Boden und Staub zu binden.

20. Sind das Grundwasser und der Rhein durch diese Sanierungsarbeiten gefährdet?

Nein. Durch die Sanierung wird das Risiko eines Lindan-Altlasten-Eintrags ins Grundwasser oder den Rhein nachhaltig reduziert.

21. Was passiert mit dem Rückbaumaterial und dem Bodenaushub?

Das schwach kontaminierte Material wird direkt auf dem Standort STEIH sortiert (Triage), gewaschen und wiederverfüllt. Das stärker kontaminierte Material wird direkt auf das Schiff verladen. Das sehr stark kontaminierte Material wird in Container abgefüllt und abtransportiert. Das HCH Material wird in Fässer abgefüllt und zur thermischer Entsorgung abgeführt. Dieses Verfahren wird strikt gehandhabt und kontrolliert, und vom Gesetzgeber des Landes eng überwacht. Dies erfolgt unter Berücksichtigung ökologischer und Nachhaltigkeits-Kriterien.

22. Wie kann man sicher sein, dass beim Abtransport des kontaminierten Materials via Wasser, Bahn und Strasse keine sekundäre Kontaminierung und Gefährdung der Umwelt und der Bevölkerung entsteht?

Eine solche Gefährdung besteht nicht, da umfangreiche Sicherheitsmassnahmen und Sicherheitsausrüstungen bestehen. Beispielsweise werden dichte Spezialcontainer verwendet, Lastwagen werden dekontaminiert, gereinigt und ständig kontrolliert und gesetzliche Vorgaben und Richtlinien der betroffenen Länder für den Schienen-, Land- Wassertransport eingehalten.

23. Besorgte Anwohner fürchten, dass Gemüse und Gewürze, das in Gärten oder Pflanzen im Freien in Kleinbasel gezüchtet wird, durch den Lindanstaub vergiftet wurde. Stimmt dies?

Grundsätzlich kann festgehalten werden, dass mit der Sanierung die Gesundheitsgefährdung der Bevölkerung in der Region massgeblich reduziert wird. Wir stellen sicher, dass weiterhin jegliche Gesundheitsgefährdung ausgeschlossen werden kann. Gemüse und Salate sollen, wie dies üblich ist aber generell vor dem Verwenden gründlich gewaschen werden. Für Informationen zum Thema Lebensmittel wendet man sich am besten an das Kantonale Laboratorium des Gesundheitsdepartements Basel-Stadt

24. Kann ich mit meinem Kind am Wochenende auf dem Rheinuferweg gefahrlos spazieren gehen?

Wenn der Rheinuferweg geöffnet ist, dann ist aufgrund der laufenden Messungen um die STEIH nach Angaben von Experten mit keinerlei Gesundheitsgefährdung für die Bevölkerung zu rechnen. Die ARA STEIH steht dafür ein, dass die Sanierung sicher und ohne Gefährdung für die Bevölkerung und Umwelt zu Ende geführt werden kann und steht in regelmässigem Kontakt mit den Behörden, der Nachbarschaft und den Medien.

25. Warum bleibt der Rheinuferweg unter der Woche geschlossen? Sind die Risiken für die Bevölkerung für eine durchgehende Öffnung immer noch zu hoch?

Die französischen Behörden haben entschieden, den Rheinuferweg an den Wochenenden mit Einschränkungen für die öffentliche Nutzung freizugeben, da die Sanierungsarbeiten noch nicht abgeschlossen sind. Deshalb bleibt an den Wochentagen, und teilweise auch an den Wochenenden, der Rheinuferweg in Absprache mit den relevanten französischen Behörden, arbeitsbedingt geschlossen. Entsprechende Beschilderungen werden die Benutzer des Weges frühzeitig auf die aktuelle Situation aufmerksam machen. Aufgrund der vorliegenden Messwerte und heutiger Kenntnisse besteht und bestand zu keinem Zeitpunkt eine Gefahr für Mensch und Umwelt.